Nina Picasso · Nr. 213
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Parkschützerin der Stufe 'Rot'
Persönliches Motto
Nina Picassos letzte Statements
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Nina Picasso »
man kann es einfach nicht glauben! Bestgeplantes Projekt - ha ha (aus Drehscheibe online):
Zitat:
Henrik zitierte via #Bahn: 02.09.2026
> Nach Angaben der Deutschen Bahn AG (DB AG) werden derzeit gemeinsam mit den Projektpartnern Anforderungen an die Anbindung des Abstellbahnhofs Untertürkheim aus Richtung Bad Cannstatt auch für einen weitergehenden Betrachtungshorizont definiert und im Rahmen einer Machbarkeitsstudie bewertet.<Traumflug:
>Auch witzig. Nach 16 Jahren Bastel-Bauzeit fängt man langsam an, über die Machbarkeit des groben Konzepts nachzudenken.<hjjaekel:
> Schon bei der #Planfeststellung (PFB 1.6a von 2007) war klar, dass die leistungsfähige Anbindung des Abstellbahnhofs an beide Seiten des Tiefbahnhofs - also über den #Tunnel Untertürkheim und über Bad Cannstatt - für das Betriebskonzept von #Stuttgart21 eine zentrale Rolle spielt.
Dafür 2 Zitate aus dem PFB:
Seite 139: "Auch der geplante innerstädtische Ringverkehr vom Hauptbahnhof über die Untertürkheimer Kurve, den Abstellbahnhof Untertürkheim und den Bahnhof Bad Cannstatt trägt zu einer flexiblen Betriebsführung bei."
Seite 183: "Richtungswechsel im Hauptbahnhof bei in Stuttgart beginnenden oder endenden Zügen können damit vermieden werden. Diese würden dazu führen, dass der Durchgangsbahnhof zeitweilig wie ein Kopfbahnhof wirken würde mit allen seinen Nachteilen der gegenseitigen Behinderung. Dass dies mit dem Ringverkehr vermieden werden kann, ist ein wesentlicher Grund dafür, dass der Durchgangsbahnhof auch bei großer Zugdichte noch eine befriedigende Betriebsqualität aufweist. Der "Kreisverkehr" ist eine der Voraussetzungen für die hohe Leistungsfähigkeit des Bahnhofs Stuttgart 21 und die beliebige Möglichkeit der Durchbindung von Linien (Schwanhäußer, a.a.O., S. 32, vgl. auch VWI-Gutachten zur Leistungsbeurteilung des Durchgangsbahnhofes aus dem Jahre 2005)."Es ist bezeichnend, dass 20 Jahre später der Ringverkehr als Grundkonzept für die Leistungsfähigkeit ( #EBA, Schwanhäußer, #VWI) durch derzeit zu definierende Anforderungen und eine Machbarkeitsstudie aufgeweicht wird.
Auch damit wird das Scheitern von #S21 offensichtlich.<https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?113,11534674
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Nina Picasso »
》Fridays for Future Stuttgart bei einer Hitzedemo, zu der sie für Sonntag, 23. August, einladen. Treffpunkt ist der Schlossplatz um 19.30 Uhr zwischen Kubus und Königsbaupassage.《 #ohne-tag
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Nina Picasso »
Weiß jemand wie es unserer Schwester Inge geht? (27181 Inge Singer)
Habe mich an sie erinnert und fand sie immer so nett und bereichernd. #ohne-tag
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Nina Picasso »
Danke dir Ruth Gisela :-)
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Magdalene Strehler »
Liebe Nina ,
Ich pflege den Kontakt zu ihr seit Jahren und werde sie in den kommenden Tagen mal wieder besuchen .Sie wohnt im Mutterhaus der Schwesternschaft . -
Nina Picasso »
Liebe Magdalene, vielen Dank für die Rückmeldung.
Vermutlich wird sich Schwester Inge nicht mehr an mich erinnern, aber bestell ihr bitte liebe Grüße von mir 😃🌻
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Nina Picasso »
Nichts hält ewig...
Feuchte Röhren unterm Tiergarten: Warum in den Fernbahntunnel Wasser eindringt
Die unterirdische Berg-und-Tal-Strecke ist wichtig für Berlin. Doch an Dutzenden Stellen drückt Nässe in den Tunnel. Jetzt erklärt die Bahn, was das bedeutet.
Zu sehen ist er von oben nicht. Doch er beherbergt eine der wichtigsten Schienenstrecken von Berlin. Der Bahntunnel, der sich seit bald zwei Jahrzehnten durch die Innenstadt zieht, ist unverzichtbar. Er hat aber ein Problem: Ein Beobachter spricht von einem „schweren Wasserschaden“. „Das Wasser drückt an zig Stellen nach oben“, sagt er. Die Deutsche Bahn bestätigt, dass Wasser eindringt. Doch das sei kein Problem, beruhigt ein Sprecher. Auf den Betrieb wirke sich das nicht aus.
...Bei Kälte kommt das Problem häufiger vor
„Das Eindringen von Sickerwasser ist konstruktions- und witterungsbedingt bei einschaligen Tübbingtunneln, zu denen auch die Röhren des Nord-Süd-Fernbahntunnels gehören, keine Seltenheit“, erklärt der Sprecher. Kälte führe dazu, dass sich die Segmente verkürzen. Eine Folge sei, dass sich „partielle Undichtigkeiten an den Bauwerksfugen“ häufen. „Bedingt durch die anhaltend niedrigen Temperaturen der letzten Wochen liegt eine solche Häufung derzeit tatsächlich vor.“... Der Tunnel verfügt über Drainagesysteme, die Sickerwasser sicher aus den unterirdischen Anlagen ableiten. In vielen Fällen schließen sich die Undichtigkeiten von selbst wieder. Sie versintern – Stoffe lagern sich ab und verbauen dem Wasser den Weg...Wenn Feuchtstellen dauerhaft bleiben, wird der Abschnitt durch Verpressen von Rissen und Fugen saniert. Das wirke sich nicht auf den Verkehr aus: „Wir arbeiten in Zeitfenstern, in denen es zu keinen spürbaren Auswirkungen auf den Betrieb kommt.“
#Bahn
Vielleicht wird das auch mal ein Problem von #S21 - wir haben dazu #Anhydrit :-)0 KommentareSie müssen sich einloggen, um kommentieren zu können. -
Nina Picasso »
Gesehen in Drescheibe-online-Forum:
für den zweiten Bauabschnitt der ABS Gäubahn-Nord findet ab 15. Juli im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens statt. Wie mittlerweile üblich sind die Pläne online einsehbar. Nur auf Antrag gibt es sie auch auf Papier zu sehen.
Zitat:
Gegenstand des vorliegenden Antrags ist der Planfeststellungsabschnitt 2 (PFA 2) – Abzweig Mönchsbrunnen bis Haltepunkt Goldberg - des Projekts #Gäubahnausbau ABS/NBS #Stuttgart – #Singen – Grenze D/CH, Abschnitt Nord. Er betrifft den in offener Bauweise zu errichtenden
Teil des #Pfaffensteigtunnels, den Abzweig Mönchsbrunnen sowie den Um- und Ausbau der freien Bestandsstrecke 4860 vom zukünftigen Abzweig Mönchsbrunnen bis zur Station Böblingen Goldberg. Der Planungsbereich des #PFA 2 liegt südlich der Landeshauptstadt #Stuttgart.https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?002,11175694
Link zu Unterlagen:
https://beteiligung.bund.de/DE/VorhabenFindenUndBeteiligen/Details/Vorhaben.html?id=V-E1004250 KommentareSie müssen sich einloggen, um kommentieren zu können. -
Nina Picasso »
Auszug aus Mitteilung von SÖS:
Kein Kettensägenmassaker bei den #Wagenhallen – Vergrämung der Verantwortlichen statt der Eidechsen!
Willkommen im Jahr 2025. Neues Jahr – und gleich wieder eine #S21 – Story. Nicht nur, dass das Geld für die #Digitalisierung des Bahnknotens ausgegangen ist, Stadt, Land, Bund und Bahn sich streiten. Dank der Wachsamkeit der Fraktion Die #LINKE und SÖS kam nun eine, weitere, klammheimlich geplante Umweltzerstörung ans Licht. Dieter #Reicherter vom Aktionsbündnis gegen S 21 schildert den Fall. Die Umweltverbände sind gefordert!
Eigentlich ist die Bebauung erst 2028 geplant, dennoch wollen sie - trotz Baumschutzfassung - 134 Bäume fällen und Heckenlandschaften zerstören. Es ist rechtlich bedenklich, der "irgendwann" Ausgleich auf dem geplanten Rosensteinareal Makulatur.
...Die angekündigten Maßnahmen rufen nun auch Umweltverbände auf den Plan. Die Eidechsenvertreibungen seien nicht vereinbar mit europäischem Recht. Kein Wunder, dass die Landeshauptstadt zwar seit Jahren einen Masterplan für die Umsiedlungen angekündigt hat, aber weiter über keinen verfügt...
...Kahlschlag ohne Baugenehmigung
Bedenklich auch der offensichtliche Widerspruch zu den Regelungen der städtischen #Baumschutzsatzung. Die Befreiung vom Fällverbot darf nämlich erst zusammen mit der Baugenehmigung erteilt werden und es müssen Ersatzbäume gepflanzt werden. ...
...Kommentar der SÖS-Newsletter Redaktion:
Die Umweltzerstörung in diesem scheinbar kleinen #Biotop ist keine Bagatelle. Sie ist Ausdruck einer Stadtpolitik, in der der #Umweltschutz fast keine Rolle mehr spielt. Das Radwegenetz kommt nicht voran, Beschlüsse zur autofreien Innenstadt werden verschoben, Flächen weiter versiegelt. Umweltbürgermeister ist Peter Pätzold (GRÜNE), der als gleichzeitiger Baubürgermeister inzwischen zum glühenden Verfechter der Frischluftversiegelung durch die Rosensteinbebauung wurde, aber von der GRÜNEN Fraktion geschont wird, und der Chefstratege im OB-Büro ist Martin Körner (#SPD), der sich auf eine zahme Fraktion verlassen kann. Die Beratungsfirma Drees & Sommer beurteilte die Klimapolitik der Stadt als katastrophal, s. dazu das Interview mit Hannes Rockenbauch:
#Klimakrise im Stuttgarter OB-Büro.
Wir appellieren an die anderen Fraktionen, Klimapolitik vor Parteiräson zu stellen. ...#Stuttgart21 #Stuttgart #Gruene #Paetzold #Baubuergermeister #Umwelt
#Nopper #Klimaschutz #Klima #Eidechsen #SOES #Bahnknoten -
Nina Picasso »
Ein sehr nachdrücklicher Artikel in #Kontext über...
Universen auf Kollisionskurs
Von Minh Schredle#Stuttgart gibt viel Geld aus, um auf dem Gebiet der #Kultur wettbewerbsfähig zu bleiben. Kunst wird zum Vehikel für Marketing degradiert – während Meisterwerke wie das Stadtmodell von Wolfgang #Frey vor dem finanziellen Aus stehen.
Wo die Wirklichkeit einen zerrütteten Eindruck macht, sind Paralleluniversen besonders verlockend. "Das Strafgericht Gottes ist der Bau des neuen Stuttgarter Bahnhofs und verwüstet die gesamte Innenstadt", urteilte Ästhetikpapst Bazon Brock, als er Baden-Württembergs Landeshauptstadt 2018 einen Besuch abstattete. Deren Erscheinungsbild ist seit geraumer Zeit von aufwendigen Umgrabungsarbeiten geprägt, die für das Projekt #Stuttgart21 anfallen. Im Herzen der Stadt klaffen gewaltige Baugruben. Der eigentlich denkmalgeschützte #Bonatzbau am #Bahnhof wurde entkernt und auf eine Fassade reduziert, er ist inzwischen eine Attrappe seiner selbst – aus der bisweilen metergroße Steinbrocken herausbrechen, die hoffentlich auf keinen Köpfen landen...
Die Stadt begrüßt per Bahn anreisende Gäste noch immer, als sollten sie verjagt werden. Doch direkt auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist die Welt noch in Ordnung: In einem Gebäude, das früher #Hindenburgbau hieß und heute keinen Namen mehr trägt, präsentieren die #Miniaturwelten Stuttgart, wie der Bahnhof mit seinem Gleisfeld und der Gegend rundherum einmal ausgesehen hat. Auf 180 Quadratmetern erbaute der 2012 verstorbene Wolfgang Frey in 30 Jahren eine originalgetreue Replik, die zugleich das größte Stadtmodell Europas ist und weltweit einmalig in ihrer Detailversessenheit...
Durch die akribische Nachahmung der Stadt, wie sie einmal war, ist Freys Modell zugleich ein dokumentarischer Vollbeweis, dass Bahn und Politik in Stuttgart viel Geld dafür ausgeben, einen funktionierenden Bahnhof kaputt zu machen. An einer Reflexionsgrundlage, wie die Wirklichkeit zu dem wurde, was sie ist, können die dafür Verantwortlichen nicht interessiert sein. Entsprechend ist der Eifer in der örtlichen Politik überschaubar, sich für den Erhalt von Freys Anlage einzusetzen. Als der Stuttgarter Gemeinderat Ende vergangenen Jahres über den Haushalt beriet, beantragten SÖS und Die Linke, die defizitären Miniaturwelten mit 100.000 Euro zu bezuschussen. Eine Mehrheit fand das nicht, denn in Stuttgart ist Kunstfertigkeit nicht das entscheidende Kriterium, nach dem die Gelder verteilt werden...
"Vielmehr müssen Destinationen zur Sicherung von Wettbewerbsfähigkeit Synergieeffekte zwischen den Sehenswürdigkeiten einer Stadt und deren Region schaffen und sich einen Wettbewerbsvorteil durch 'Leuchttürme' schaffen."
Diese mit Marketingjargon infizierten Plattitüden konnten den Gemeinderat überzeugen, 1,5 Millionen Euro für eine zum Zeitpunkt der Entscheidungsfindung nicht weiter konkretisierte "künstlerische Großinstallation von Weltruf" bereitzustellen. Das reiht sich ein in eine geltungsbedürftige Kulturpolitik: Weil weder Billie Eilish noch Taylor Swift auf ihren Tourneen in Stuttgart vorbeigeschaut haben, soll die Hanns-Martin-Schleyer-Halle durch einen 400 Millionen Euro teuren Neubau ersetzt werden, der auch die ganz Großen lockt...
Wie Komplexe den Prozess der Entscheidungsfindung beeinflussen können, verdeutlichte auch der bislang größte Auftritt von Freys Miniatur vor einem Millionenpublikum: Im Januar 2019 war sie in der ZDF-Satire "Die Anstalt" zu sehen, um zu zeigen, wie der Stuttgarter Bahnhof vor Gottes Strafgericht aussah. In der Sendung wurde auch die CDU-Politikerin Annette #Schavan, frühere Kultusministerin von Baden-Württemberg, zitiert, warum Stuttgart 21 so wichtig ist: "Es ging uns in der Landesregierung natürlich auch darum, München zu zeigen, was dieses Stuttgart draufhat."
Wie eine künstlerische Großinstallation nach konservativem Geschmack aussehen könnte, ist also nicht nur unschwer auszumalen, weil die örtliche Union den von Christo verhüllten Triumphbogen in Paris als Vorbild für ihre Idee benennt. Konsequent wäre es also, über der schändlichen Bahnhofsruine ein Leichentuch auszubreiten und ein viel zu teures Hinweisschild aufzustellen: "Der Stuttgarter Hauptbahnhof ist nur ein Gerücht. Hier gibt es nichts zu sehen."
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Nina Picasso »
Ausstellung u.a. zum Thema #Stuttgart21 in #Ostfildern
Bin zwiegespalten bzgl. der Ausstellung, aber vielleicht mag da doch jemand hin.Umbrüche
Ausstellung von Erik Sturm vom 13. Oktober 2024 bis zum 7. Januar 2025Das Atelier des Stuttgarter Künstlers Erik Sturm grenzt unmittelbar an das Gelände von „Stuttgart 21“ und die Willy-Brandt-Straße an. Seit mehr als zehn Jahren prägen die Arbeiten am neuen #Hauptbahnhof maßgeblich das urbane Zentrum der Stadt Stuttgart, wie auch viele der künstlerischen Arbeiten von Erik Sturm.
Die heutige Willy-Brandt-Straße war einst die Prachtmeile im Herzen der Stadt #Stuttgart – damals hieß sie noch #Neckarstraße. Im Krieg zerstört, danach pragmatisch zur innerstädtischen #Autobahn ausgebaut, führt sie heute vorbei am #Planetarium und mündet in die „Kulturmeile“.
Gegenwärtig gehört sie zu den meistbefahrenen innerstädtischen Autostraßen Deutschlands. Durch die Großbaustelle Stuttgart 21 ist diese Straße seit Jahren in Veränderung begriffen. Sie ist nicht nur Verbindungslinie vom #Neckartor in Richtung Charlottenplatz und weiter nach Ostfildern, sondern auch Sinnbild für urbanen Wandel und einschneidende bauliche Umbrüche. Seit 2001 ist diese Straße ein wiederkehrendes Thema in der künstlerischen Praxis Erik Sturms.Viele seiner Arbeiten haben dort ihren Ursprung und reflektieren urbane Transformationsprozesse, wie sie für das Anthropozän kennzeichnend sind.
Von seinem Logenplatz aus ist Erik #Sturm stiller Beobachter. Als Ergebnis jahrelanger Feldforschung bringt er Fundstücke und stumme Zeitzeugen zum Sprechen. Er sichtet, sammelt und macht dadurch sichtbar.
Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Ostfildern gibt erstmals einen Überblick zu diesem Werkkomplex in Sturms Schaffen, von seinen frühen Feinstaubreliefs über skulpturale Fragmente aus dem Baufeld bis hin zum Projekt „Solid Transitions“, für das 14 Künstlerinnen und Künstler eingeladen wurden, auf die Rohbauhallen von Stuttgart 21 zu reagieren.
https://www.ostfildern.de/Bildung+_+Kultur/St%C3%A4dtische+Galerie/Umbr%C3%BCche.html
6 Kommentare · Alle Kommentare laden-
Elvis-lebt »
Abbru©h ein Stuttga®te® Markenzeichen.💰
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The Räzelonkel »
Nina, was macht dich "zwiegespalten"?
Ich kenne Erik gut und schätze/respektiere seinen Ansatz, seinen Aktionismus, wobei er natürlich das Projekt an sich -jedenfalls in seiner "Kunstausbeute" - nicht wirklich in Frage stellt. Vielleicht ist es das, was dich etwas stört? -
Nina Picasso »
@ The Räzelonkel, ja ich glaube das ist es. Mich machen der zerstörte Bahnhof und Park einfach traurig. Die künstlerische Arbeit selbst will ich nicht schmälern, aber ob ich das dann noch anschauen möchte, ich weiß es nicht😔. Mal sehen.
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Nina Picasso »
Nur nochmal zur Erinnerung:
Es sind noch zwei Tage bis zum Einsendeschluss der Einwendungen bzgl. des #Planfeststellungsverfahrens gegen den #PfaffensteigtunnelMustereinwendung ist ganz unten als Link beigefügt. Wichtig:nur digitale Einsendungen inkl Unterschrift (gescannt, als PDF) möglich.
Super wäre es, wenn man noch eigene Punkte anbringt und Einiges in eigenen Worten schreibt.2 Kommentare-
Wolfgang Weiss (Autonomer Bad. Aktivist) »
"Hierdurch erhebe ich form- und fristgerecht EINWENDUNG gegen den vorbezeichneten Planfeststellungsantrag Abschnitt 1.3b „Gäubahnführung“ und fordere das Eisenbahn-Bundesamt auf, das beantragte Vorhaben nicht zu genehmigen und die Einstellung der weiteren Planung zu verfügen. (Siehe Anhänge)
Ich bin von dem beantragten Vorhaben unmittelbar betroffen als Bürger wie auch als Bahnbenutzer und als Steuerzahler."Heute Mustereinwendung ans EBA Karlsruhe abgeschickt 😊😉👍❗
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Nina Picasso »
👍💪
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Nina Picasso »
Hier ein Kommentar auf
https://www.klimareporter.de/verkehr/stuttgart-21-muss-oben-bleiben
zum Thema #Rosenstein versus #Kopfbahnhof -Erhalt.Stuttgart 21 muss oben bleiben
Wieder was Neues vom Monsterbau in der Schwaben-Metropole, der ursprünglich kein Bahn-, sondern ein Immobilienprojekt war. Dieses könnte nun scheitern. Das wäre nicht schlimm, im Gegenteil.
eine Kolumne von Joachim Wille
Meisterwerk oder Milliardengrab? Am Bahnprojekt "S 21", der Verwandlung von "Stuttgart Hbf" in einen U-Bahnhof, scheiden sich die Geister seit 30 Jahren.
Denn so lange ist es her, dass die Deutsche Bahn AG, die Stadt Stuttgart und das Land Baden-Württemberg die Idee zur Tieferlegung des Bahnhofs und für neue Schienentunnel als Züge-Zuführung erstmals vorstellten.
Nur wenige, die sich über den Wahnwitz wundern, der da für schlappe elf Milliarden Euro in den Untergrund betoniert wird, wissen, dass S 21 ursprünglich gar kein Bahn-, sondern ein Immobilienprojekt war. Die Stadt wollte das riesige Gleisvorfeld für den Bau eines neuen Wohnviertels freibekommen. Doch das steht nun auf der Kippe.
Warum? Es gibt eine neue Rechtslage, zwar schon seit Herbst letzten Jahres, war bisher aber keinem so richtig aufgefallen.
Konkret: die vom #undestag beschlossene Änderung des "Allgemeinen Eisenbahngesetzes", betreffend den Verkauf aktuell nicht mehr benötigter Bahnflächen. Die Hürden dafür wurden höher gesetzt. Der Bund will so verhindern, dass Areale, die später vielleicht doch noch gebraucht werden, einfach verscherbelt werden.
Unbebaute Gleisflächen sind nötigDas ist löblich, Stichwort Verkehrswende. Die Bahn und ihre Fahrgäste leiden heute unter dem jahrzehntelangen Rückbau des Schienennetzes. Viele Trassen wurden verkauft und überbaut, die man heute für Schienen-Reaktivierungen nutzen könnte.
Der Bau des von Stuttgart statt der Gleise geplanten "Rosenstein-Viertels" wackelt nun gewaltig. Und in der Schwaben-Metropole liegen die Nerven blank.
CDU-Oberbürgermeister Frank #Nopper ätzte, der Bundestag habe die Gesetzesänderung im "Zustand kollektiver legislativer Verirrung" beschlossen. Und der Chef der "Bauwirtschaft Baden-Württemberg", Thomas Möller, warf den #S21 -Kritikern gar vor, sie opponierten ja nur so unbelehrbar und zäh, weil sie selbst wohl nicht von der grassierenden Wohnungsnot betroffen seien.
Ehrlich, Leute, lasst die Kirche im Dorf. Respektive den (alten) #Bahnhof und seine Gleise in der Stadt. In #Stuttgart gibt es mehrere andere ungenutzte Industrieareale, die bebaut werden können.
Die bisherige #Bahn -Infrastruktur wird gebraucht, um die Fahrgastzahlen bundesweit und so auch im Raum Stuttgart zu verdoppeln, wie von der Bundesregierung bis 2030 geplant. S 21 mit den nur acht Gleisen im Untergrund reicht dafür nicht aus.
Zudem sind die unbebauten Gleisflächen wichtig, um die, siehe #Klimawandel, zunehmende Aufheizung in Stuttgarts Zentrum zu bremsen.










Dann ändert man Stuttgart21 einfach in Stuttgart22
und schon hat man wieder 75 Jahre mehr Zeit :D
Und alle Verantwortlichen sind dann auch nicht mehr verantwortlich.
Wichtig zu wissen: In der ursprünglichen Planfeststellung waren noch zwei niveaufreie Zufahrtsmöglichkeiten vom Bf Cannstatt in den Abstellbahnhof drin. Die sollten vom Abzweig der Rems/Murr-Bahn direkt am Daimler-Parkhaus (Alte Untertürkheimer Straße) vorbei über die Güterumgehungsgleise weg und unter der sogenannten Interregiokurve durchgehen. Damit hat man unter anderem die Leistungsfähige Anbindung des Abstellbahnhof begründet, diese aber bisher nicht gebaut. Nach Stand der Arbeiten kann man sie jetzt auch nicht mehr bauen (ohne betrieblich ziemlich Unheil anzurichten).
Die resultierende Realität: Eine Zufahrt aus Bad Cannstatt ist nur mit vielen Kreuzungen und Fahrstraßenausschlüssen eingleisig möglich, von einer leistungsfähigen Anbindung kann nicht die Rede sein.
Die Ingenieure22 hatten immer schon Zweifel an deren Machbarkeit und Sinnhaftigkeit, was sich inzwischen bestätigt hat. Dipl.-Ing. Hans-Jörg Jäkel hatte sogar eine Eingabe an des Eisenbahnbundesamt gemacht, die Bahn solle doch "jetzt" auch bauen, was sie beantragt hat.
Die Behörde hat abgewiegelt, eine Planfeststellung sei zwar ein Baurecht, aber keine Baupflicht. Wenn man so will, ist das ein Freibrief für die Bahn, bei schlechten Projekten, die einer Planrechtfertigung eigentlich nicht standhalten dürften, Phantasiebauten zu planen, um die Kritik abbügeln zu können. Bauen muß man das dann hinterher ja nicht. Aber die Kritik kann man so zum Verstummen bringen...
Da fährt mir doch zügig ein:
"Jesus Maria und Josef" durch den Kopf.
Es ist absurd.
Kurzer Beitrag. Dieser. Sorry.
Abeer ich schau ja gerade auch "Helge Schneider bei Gregor Gysi" - das ist auch sooo ähnlich lustig:
https://www.youtube.com/watch?v=WqH8xJhgqoU&t=5s