Eingeordnet unter: Stuttgart 21
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Conny K. »
Zum Statement von Louisiana
http://www.parkschuetzer.de/statements/152627
hier der Bericht in der #STNDoline und Bank als Bremser beim Bau von S21
Die Bahn hat im Bezirksbeirat Mitte am Montagabend über bevorstehende Baumaßnahmen für S21 informiert, um mit dem Aushub des Bahnhoftrogs beginnen zu können. Dabei stößt der Bauherr auf unerwartete Schwierigkeiten, wie aus den Schilderungen des Projektleiters für den Planfeststellungsabschnitts 1.1, Gerd Maitschke, zu schließen ist. Demnach sind Erkundungsborhungen im Bereich des Südkopfes des künftigen Tiefbahnhofs auf eine Doline gestoßen. Die Ausmaße des unterirdischen Hohlraumes blieben den Ingenieuren bislang verborgen. "Wüsste ich es, könnte ich auch die Lottozahlen vorhersagen" antwortete Maitschke auf bohrende Nachfragen der Beiräte. Verfüllung scheide wegen der Tiefe der Dolline aus. "Wir werden in diesem Bereich zusätzliche Rammpfähle einbringen" so Maitschke. Probleme bereite den Bauleuten auch der Nesenbach-Hauptwassersammler der künftig unter dem Bahnhofstrog hindurcheführt werden soll. Weil eine erste Planung für die bereits eine Baugenehmigung vorliegt, mit den Stadtbahntunneln kollidiert, plant die Bahn derzeit zwei weitere Varianten.
Auch verzögert sich der Bau der Logistikstraße entlang von Gleis 1 des Kopfbahnhofs. "Die LBBW ist nicht in der Lage, uns Flächen zu eben. Deshalb werde man in diesem Jahr "homöopathisch" mit dem Tiefbau im Schloßarten und am Filderaufstieg beginnen, so der stv. S21-Projektsprecher Michael Schmidt. Bis zur Fertigstellung der Baugrube in 2014 seien LKW-Fuhren über öffentliche Straßen unvermeidbar.Soweit zum "bestgeplanten Bauwerk aller Zeiten"




#Doline #Düker #Rammpfähle #presse
Der Artikel oben ist noch nicht online.
Aber beim Suchen bin ich auf das hier gestoßen:
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-21-bahn-lenkt-bei-mineralwasserschutz-ein.b0f909da-741d-4d79-8b6a-e1b71f4d968d.html
- Artikel vom 22.09.12 -
"Im Talkessel finden sich laut einem Bericht der Bahn „nur gering tragfähige bindige Talablagerungen, durchsetzt mit organischen Bestandteilen und torfigen Einlagerungen“. Am Südkopf des Bahnhofs, zur Willy-Brandt-Straße hin, ergäben sich teils „sehr große Setzungen“. Dort trafen die Bohrer auch auf eine rund 40 Meter tiefe, mit Talablagerungen gefüllte Doline. Deren Ausdehnung im Bahnhofs-Grundriss ist unbekannt, die Experten schätzen „etwa zehn mal zehn Meter“."
Sie sind also mit ihren Erkenntnissen heute nicht weiter als im September letzten Jahres.
http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/mediathek/detail/media/bahn-informiert-bezirksbeirat-mitte-der-landeshauptstadt-stuttgart/mediaParameter/show/Medium/