Eingeordnet unter: Stuttgart 21
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Lᶤᵉᵇᵉʳ Oᵇᵉᶰ Bˡᵉᶤᵇᵉᶰ »
Beispiel für "Hebeinjektionen" findet man beispielsweise beim U-bahn Bau U15 im Bereich Zuffenhausen wurden hier solche Injektionen angewendet.
Eine PDF (das angehängte Bild ist von dort) zum Thema: www.stump.de/files/pdf/98.pdf?
Auszug Seite 17
"Senkungen präzise kompensieren
Tunnelbaumaßnahmen haben für die Gebäude darüber immer wieder Setzungen zur Folge.
Solche substanzschädlichen Absenkungen können mittels Kompensationsinjektionen zurück gestellt werden. Wie in der Grafik dargestellt, werden die notwendigen Arbeiten von unten ausge führt. Die sorgfältige Auswertung der Injek tions protokolle und des Bau werks controllings ermöglichen den zielgenauen Ausgleich der Setzungen. Hebungsinjek tionen werden zum Beispiel auch zur Rück stellung baugrundbedingter Setzungen
in Bergsenkungsgebieten durchgeführt.Stump verfügt über das für diese anspruchsvolle Arbeit erfahrene und qualifizierte Personal sowie über die notwendigen Geräte."
Hier auch ein paar Hinweise dazu http://www.ssb-ag.de/files/themen_der_zeit_50_jahre_tunnelbau.pdf
Ansonsten bietet Google so manchen Treffer. #ohne-tag




Also um das nochmal zusammenzufassen: Es wurden in Stuttgart bereits erfolgreich "Hebe-" oder "Kompensatiosinjektionen" durchgeführt, allerdings nicht im Gipskeuper, wie er im Kernerviertel auftritt. Stimmt das so?
21:34 - gut der Nachfrage
dies sollte hier endlich mal ohne Emotion - für alle dargestellt werden- ich kann dies leider nicht im Detail und in dem "bewußt" gemachten >Irrinn< begleiten
könnte hier nun reinstellen xxxyyz hat daruf hingewiesene - und dann und jetzt- es ist unglaublich wie hier der eigentliche
IRRSINN - nie erkannt wird
wieviel VERNUNFT muss Mensch verstehen um zu begreifen?
Diese Infobroschüre der SSB ist tatsächlich sehr interessant, was frühere Bautätigkeit betrifft:
Zitat von Seite 24, rechte Spalte:
"Größere Setzungen gab es im Bereich Neckartor,
wegen der dortigen besonders tiefen Baugrube
in Sumpftonschichten des Nesenbachverlaufs.
Dies war aber letztlich bedeutungslos,
weil die betroffenen Gebäude ohnehin für
einen Abbruch vorgesehen waren und deshalb
nur temporär saniert werden mussten. Heute
stehen dort unter anderem die Neubauten des
Arbeitsamtes und Innenministeriums."