Eingeordnet unter: Stuttgart 21
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Gerda Breuninger »
Bin mir nicht sicher, ob dies hier schon eingestellt wurde:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-s-21-gegner-prognostizieren-niedrige-ausstiegskosten.3f0cc4f8-b09c-4f9f-b051-2374b732bb47.html....Vieregg plädiert dafür, das Geld für den Ausbau in die Hand zu nehmen. Nach einem möglichen S-21-Abbruch gebe es keine „architektonisch ansprechende Gesamtlösung für den Kopfbahnhof“. Der verfüge überdies über weniger Zulaufstrecken als S?21, die Fahrzeit nach Ulm verlängere sich um zehn Minuten und eine Verlagerung des Abstellbahnhofs zur Schaffung innerstädtischer Wohnbauflächen mache weitere Gleise nach Bad Cannstatt notwendig. Fürs direkte Bahnhofsumfeld regt er an, die Schillerstraße in den ausgehobenen Trog zu legen, der eigentlich für den Durchgangsbahnhof vorgesehen ist. Das Loch biete Platz für die Fahrspuren, einen Omnibusbahnhof sowie ein Parkdeck für Autos....
Kopfbahnhof bleibt, Bahnhofsvorplatz autofrei, wie wäre das schön! #presse




@Louisiana Tatsächlich, VR schreibt, der S21 Bahnhof hätte 4 zweigleisige Zulaufstrecken. Das stimmt doch nicht: der S21 Bahnhof hat 4 EINgleisige Zulaufstrecken, die sich im Bahnhof auf 8 Bahnsteiggleise verzweigen.
Hier das Video vom Lügenturm:
https://www.youtube.com/watch?v=_1HAAwFu1LM
Es ist wichtig, die Zugrichtung zu beachten! Von Links gibt es genau 2 Gleise, über die Züge in den Bahnhof einfahren können. Von rechts ebenfalls 2 Gleise für die Einfahrt.
(Mit "Bahnhof" ist Ingenhovens überdachter Umsteigekurzhaltepunkt gemeint)
Eine Verkleinerung des Abstellbahnhofs wäre durchaus möglich.
Eine Verlagerung nach Untertürkheim ergäbe dort eine höhere Lärmbelastung, verstärkte Streckenbelastung und die Nachteile durch eine größere Entfernung zum Hbf.
Ich bin allen dankbar, die die VR-Kostenschätzung finanziert haben. Aber:
Könnten "wir" nicht allmählich mal diese kleingruppeninteressengeleitete Perspektive weglassen??
Heißt diesmal und immer noch und wieder: Keine Verlagerung des Abstellbahnhofs nach UT-Heim zu Lasten unserer dortigen Mitstreiter_inne_n, nur damit hier irgendwelche Flächen bebaut werden können!
Das regt mich seit Jahren auf, es ist unnötig und v.a. unsolidarisch bis in die Fingerspitzen. Und m.W. ein bis heute leider immer noch nicht revidierter Teil des K21-Konzepts der ArchitektInnen ... Deshalb gilt nach wie vor für mich: Kein K21, nein danke. Sondern:
K20+ ohne NBS. Punkt.