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Peter Fraemke »
Meine Info-Mail von heute. Die erwähnten Anlangen können bei mir als PN angefordert werden - (Pit Främke)
Im Stuttgarter Gemeinderat gibt es einen „S21-Ausschuss“, der am 26.10.16 eine 5stündige „Besprechung OHNE Diskussion“
zur Leistungsfähigkeit des Bahnknotens“ veranstaltet hat – eine merkwürdige Darstellung von „repräsentativer Demokratie“ – meint Peter Främke, der wie viele andere Bürger „ausgesperrt“ blieb und auf dem Flur „zuhören“ durfte.
„Wie bei Gericht“ war Filmen nicht erlaubt – aber es gibt die SWR-Landesschau und den Journalisten Harald KIRCHNER, und deshalb haben wir doch ein bemerkenswertes Dokument dieser Demokratie-Show – gleich am Anfang in 5 Minuten:
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/landesschau-aktuell-bw-sendung-19/-/id=1622/did=18382722/nid=1622/v9xj2v/index.html
In dem Bericht wird „der Charme einer neuen S21-MOGELPACKUNG“ erläutert, die von den Betreibern schamlos als Zukunft dargestellt wird und davon ablenken soll, dass Stuttgart 21 endgültig in einer Sackgassee steckt mit Kosten von 10 Milliarden.
Am 15. November 2016 folgt die nächste Runde mit den Themen BRANDSCHUTZ und KOSTEN.
Bis dahin haben die „S21- Befürworter“ - Bürgermeister und Gemeinderäte – genügend Zeit zum NACHdenken über die sinnvollen Auswege, die www.umstieg-21.de vorbereitet hat – der Text der SWR-Landesschau im Anhang und die nachstehende
Collage sollen weitere Anregungen geben – auch für den OB KUHN auf der Suche nach Informationen über die Kosten von 10 Milliarden, die ihm bisher verheimlicht wurden, wie er sagt.
Deshalb ist er bei 6,8 Mrd. stehen geblieben.
Sehr viele Informationen für die S21-Ausschusssitzung enthält auch die weitere Anlage „UMSTIEG 21 im Bundestag“.
Das ist ein ANTRAG vom 19.10.16 und eine ausführliche BEGRÜNDUNG von der Bundestagsfraktion der LINKEN mit dem Titel „Ausstieg und Umstieg bei dem Bahnprojekt Stuttgart 21“.
Peter Främke, der auf dem Flur vor dem Sitzungssaal im Rathaus aufmerksam zugehört hat, kann manchen „Mandatsträgern“ dringend empfehlen, diesen Bundestags-Antrag zu lesen, damit er am 15.11. bei der Sitzung besser vorbereitet ist.
Auf Wiedersehen im GROSSEN SAAL im Stuttgarter Rathaus.
#medien




Genau@Zitronenfalter. Weil - der OBergeschmeidige fährt mit seinem "Geschäftsmodell" mittelfristig gegen die Wand ;-)!
2252 nur ist diese Wand nirgends in Sicht. Vor diesem Hintergrund ist mittelfristig ein sehr dehnbarer Begriff und somit wohl eher der Wunsch Vater des Gedankens..
Aber ja, @22:52. So wie schaumermal bei Ceta. Ist ja auch quasi vom Tisch, nicht wahr?
Und bitte wenn, dann die Begriffe korrekt aufgreifen: Geschäftsmodell21 bedeutet, dass die Betreiber eben NICHT mittelfristig gegen die Wand fahren.