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Eingeordnet unter: Stuttgart 21

  • zapf
    25537
    zapf » #Immobilienwirtschaft #bundesbahndirektion #h7 #hahn

    mm: Die s21-Hütchenspieler kämpfen für ihre Immobilien-Deals
    https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-laender-15-000-tonnen-auf-pfeilern-_arid,1131952.html "...
    Stuttgart 21 Bahn muss mit aufwendiger Technik denkmalgeschützes Gebäude retten / 50 Millionen Euro Kosten geplant
    15 000 Tonnen auf Pfeilern
    17. Oktober 2017
    Autor: Peter Reinhardt ...

    Nur wenige Betonpfeiler tragen die 15 000 Tonnen der ehemaligen Bundesbahndirektion. Später werden unter dem Gebäude auf acht Gleisen die Züge in den neuen unterirdischen Bahnhof einfahren. ...

    Nicht der ganze Bau steht unter Denkmalschutz, sondern nur die Natursteinfassade und das Treppenhaus. ...

    Im Jahr 2012 lag die Kostenobergrenze für das Gesamtprojekt noch bei 4,5 Milliarden Euro. Die Mehrkosten, so entschied der damalige SPD-Baubürgermeister Matthias Hahn, muss die Bauherrin tragen. Hahn ging von 15 Millionen Mehraufwand aus. Inzwischen ist die markante Immobilie über der Baustelle verkauft. Die Stuttgarter Firma hält sich vorläufig noch alle Möglichkeiten für die Nutzung des Geländes an zentraler Lage der Landeshauptstadt mit 13 400 Quadratmetern Fläche und dem historischen Gebäude offen. ..."

    Man spürt die kriminelle Energie in der s21-Immoblien-Deals in jedem Satz.
    #Immobilienwirtschaft #Bundesbahndirektion

    8 Kommentare · Alle Kommentare laden
    • Micha1954 »

      In diesem Punkt hab ich den Denkmalschutz nie verstanden. Es ist wie beim Rest-Bahnhof: erst deklariert man alles als schützenswert, dann läßt man Teile abtragen, bis am Ende nur ein häßlicher Rumpf übrigbleibt.
      Im Gegensatz zum Bonatzbau hielt ich die #Bundesbahndirektion an dieser Stelle aber für ziemlich unpassend, ein solitärer Klotz ohne rechten Bezug zur Umgebung (über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten ;-)
      Bevor die Steuerzahler wieder bluten müssen also lieber die Fassade abtragen und wie bei der ehemaligen Teppichgalerie (dann aber an anderer Stelle) wieder aufbauen?
      Denn dieser Satz ist eigentlich eine Frechheit sondergleichen: "Für den Steuerzahler ist es aber auch ein Lehrstück dafür, wie Denkmalschutz das Bauen teuer macht."
      Nein, erst mal hätte man fertig planen müssen...
      Aber s´hat halt arg pressiert, die Tunnel zu bauen. Kosten-Chaos, wo man hinschaut (und der neue Investor lacht sich bestimmt in den Geldbeutel)

      Micha1954
      11852
    • zapf »

      https://www.facebook.com/keinstuttgart21/posts/1687981404580171 "...
      Als Journalist kann man nicht Experte für alles sein, aber man muss kritisch denken können. Peter Reinhardt vom Südkurier liefert hier ein Beispiel dafür, wie es nicht laufen sollte:

      Anstatt mal darüber nachzudenken, ob diese Kosten

      1. bei Mehrkosten von 2,3 Milliarden Euro und Gesamtkosten von mindestens 6,5 Milliarden Euro überhaupt ins Gewicht fallen, und

      2. für die Bahn überraschend kommen können, wenn das Gebäude bei der Planeinreichung schon lange denkmalgeschützt und ihr Eigentum war, oder

      3. mal im Planfeststellungsbeschluss nachzuschlagen, um dort festzustellen, dass der Teilerhalt der Eisenbahndirektion von Anfang an vorgesehen war,

      lässt Peter Reinhardt sich von der Bahn einen Bären in Brontosauriergröße aufbinden.

      https://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/Kostenfallen-bei-Stuttgart-21-Wie-der-Denkmalschutz-das-Bauen-teurer-macht;art417930,9457127

      Journalistische Glanzleistung, Kollege! ..."

      Die Ausreden-Eidechse des s21-Lohnschreibers Jörg Hamann ist gigantisch.

      zapf
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    • 11702
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