Eingeordnet unter: Stuttgart 21
-
zapf »
StZN: Wenn s21-Lüger "hoffen" ...
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-bahn-hofft-auf-grundsteinlegung-im-juli.102d4ee4-c9ca-4320-8f54-b91f26814168.html "...
Stuttgart 21
Bahn hofft auf Grundsteinlegung im Juli
Von Christian Milankovic ...Für die bis zu zweieinhalb Meter dicke Bodenplatte des Durchgangsbahnhofs von Stuttgart 21 ist nun die letzte fehlende Genehmigung erteilt. Noch vor den Sommerferien soll es eine symbolische Grundsteinlegung im Schlossgarten geben. ...
Wenn möglich soll dieser symbolische Akt, der einiges an politischer Prominenz in die Landeshauptstadt locken dürfte, noch diesen Monat über die Bühne gehen. „Die Grundsteinlegung für dieses einzigartige Bauwerk ist von großer symbolischer Bedeutung: Großer Bahnhof für einen großen Bahnhof. Wir hoffen in Abstimmung mit unseren Projektpartnern und Architekt Christoph Ingenhoven auf einen Termin noch vor den Sommerferien“, sagt Manfred Leger, Chef der PSU. Nicht nur für die Honoratioren sei der Termin denkwürdig. „Endlich können die Bürger sehen, wie der neue Hauptbahnhof wächst.“ ..."
s21-Lüger Leger hat sich noch nicht von der zu kleinen Haltestellen verabschiedet.
Rätsel:
Welche magistralen Lügen hat der s21-Lohnschreiber Jörg Hamann in diese Textvorlage eingebaut?
#Genehmigungsverfahren #Leger




hier ein Statement zu dieser Stelle
http://www.parkschuetzer.de/statements/187065
Stuttgart, 05.07.2016
"Die DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH beginnt in den nächsten Tagen mit dem Auslegen der Bewehrung im Bauabschnitt 16 des neuen Hauptbahnhofs. Die für die Arbeiten notwendige letzte fehlende Genehmigung des Eisenbahn-Bundesamts hat die Projektgesellschaft jetzt erhalten.
„Die endgültige Freigabe für die Bodenplatte freut uns riesig. Endlich können die Bürger sehen, wie der neue Hauptbahnhof wächst“, sagt Manfred Leger, Vorsitzender der Geschäftsführung der DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH.
Die einzigartige Konstruktion des Bahnhofs erforderte für die Betonage der zwischen 1,2 und 2,5 Meter dicken Bodenplatte eine sogenannte Zustimmung im Einzelfall des Eisenbahn-Bundesamts. Diese umfasste zahlreiche Sonderprüfungen für dieses architektonisch besonders anspruchsvolle Bauwerk, für das es im Rahmen des bestehenden Regelwerks der Genehmigungsbehörde keine Referenzdaten gibt. Die Zustimmung im Einzelfall bestätigt beispielsweise, dass die Statik des Betonbaus auch bei großen plötzlich auftretenden Temperaturschwankungen etwa infolge eines starken Gewitters nicht gefährdet ist.
Die nun erfolgte Genehmigung gilt für die komplette, rund 80 mal 420 Meter große Bodenplatte der Bahnsteighalle. Die in Kürze beginnende Betonage der Bodenplatte im Bauabschnitt 16 erfolgt abschnittsweise und nimmt voraussichtlich zweieinhalb Monate in Anspruch. Bereits im Januar war mit der Betonage der sogenannten Sauberkeitsschicht begonnen worden."
http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/projekt/aktuell/newsdetail/news/eisenbahn-bundesamt-genehmigt-bodenplatte-fuer-kuenftigen-hauptbahnhof/newsParameter/detail/News/datum/20160705/
Wenn die Bodenplatte jetzt genehmigt ist, heißt das dann, daß auch das Dach (die Lichtkelche, Dachstützen oder wie immer man das nennen will) schon genehmigt sind? Oder brauchts da wieder neue Ausnahmegenehmigungen?