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Eingeordnet unter: Stuttgart 21

  • Peter Fraemke
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    Peter Fraemke » #aktion #presse #nbs

    Klaus GEBHARD hat in seinem UMSTIEG-Vortrag in Esslingen am 06.10. besonders hervorgehoben, welch einen beschämenden „Schwabenstreich“ die extrem steile NEUBAUSTRECKE NBS nach Ulm darstellt.
    Obwohl die Arbeitsgruppe UMSTIEG 21 sich entschließen musste, die NBS als „gegebenes Übel“ in ihre sinnvollen Vorschläge einzubeziehen, hat Klaus Gebhard ALLE aufgefordert, JEDE Gelegenheit zu nutzen, den Schwachsinn NBS darzustellen!
    Dazu dient auch die Collage unter Bild, die unter anderem an einen sehr großen Verteiler mit weiteren Anhängen geschickt wurde –und dazu schrieb Pit Främke:

    „UMSTIEG 21“ heißt der Ausweg aus der Sackgasse „Stuttgart 21“ – gerade rechtzeitig fertiggestellt von einer Stuttgarter Arbeitsgruppe, die ein Jahr lang nachgedacht und geplant hat, um Lösungen vorzuschlagen, mit denen wenigstens einige Teile von S21 für eine bessere Lösung „umgenutzt“ werden können.
    UMSTIEG 21 bietet überzeugende Lösungsvorschläge und 6,5 Milliarden Ersparnis gegenüber den 10 Milliarden, die Stuttgart 21 nach der – vorerst- letzten Kostenexplosion verschlingen wird.
    Warum ist UMSTIEG 21 so überzeugend?
    Die Antworten findet man im Internet unter www.umstieg-21.de, in der 48seitigen Broschüre und in den lebendigen Vorträgen der Arbeitsgruppe.

    Aber nicht alle Menschen haben Zeit und Gelegenheit, diese Vorträge zu hören. Deshalb gibt es einen aktuellen Vortrag mit Dipl. Ing. Klaus GEBHARD auf VIDEO – 2 Std 13 Minuten lang – aber kurzweilig, weil jede Phase dieses umfassenden Verkehrskonzepts spannend und überraschend ist. Der LINK dazu:
    https://www.youtube.com/watch?v=COcKqfOEEOQ
    Jedes Thema ist aber auch einzeln in „Häppchen“ abrufbar, wie z.B. die 20-Minuten- Story über den „Schwabenstreich“ – die Neubaustrecke NBS nach Ulm, die so steil ist, dass da nicht einmal Güterzüge fahren können. Ein Eldorado für Tunnelbauer und wohl nicht mehr zu stoppen – aber die „Schildbürger“ sind unter uns.
    Der LINK dazu: https://www.youtube.com/watch?v=93ya8ct9Jhk

    Der Aufsichtsrat der Bahn hat am 13.10.16 eine Sondersitzung zu Stuttgart 21.
    Jetzt ist das angeforderte Gutachten der KPMG eingetroffen und bei dem S21-Kostenspiel steht es 1 zu 2: KPMG ist erwartungsgemäß bei 6,7 Milliarden (siehe „Lügen in der Grube“) und der Bundesrechnungshof und die Gutachter Vieregg und Rössler bei je ca. 10 Milliarden.
    WAS NUN- werter Bahn-Aufsichtsrat?
    Gleich den UMSTIEG 21 mit sehr bald „Mehr Verkehr auf die Schiene“ und 6,5 Milliarden Einsparung?
    Oder: 6,7 bis 10 Milliarden viele Jahre lang für S21 verschwenden mit einer kleinen, schrägen Haltestelle und NULL-Zukunft für die Bahn und die Menschen.
    Wir bleiben dran – meint Peter Främke
    #aktion #presse

    2 Kommentare
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