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  • doppelmeter
    32366
    doppelmeter » #Dienstaufsichtsbeschwerde #nopper #bürgerbegehren

    Hallo zusammen,
    ich habe vor kurzem eine Dienstaufsichtsbeschwerde (DAB) gegen OB Frank Nopper an das Regierungspräsidium geschickt wegen seines unglaublichen Verhaltens bezüglich des Bürgerbegehrens.
    Damit diese DAB nicht alleine nur von mir kommt, fordere ich euch auf, euch die angehängte PDF herunterzuladen und selbst eine DAB zu schreiben. Das kann und darf jeder und bedarf nur einer formlosen Darstellung.
    Ich hoffe auf rege Beteiligung, denn das ist wichtig. Wir hatten 165 fehlende gültige Stimmen, wir senden 165 DABs. Das Regierungspräsidium soll merken, dass hier etwas nicht stimmt, wenn viele eine DAB abschicken.

    Alle, die das lesen können, haben mit Sicherheit einen Laptop oder PC. Die Idee ist, dass sich jeder den Inhalt der Datei durchliest und möglichst ohne zu kopieren, das mit eigenen Worten nochmals schreibt.
    Allerdings halte ich niemanden davon ab, einfach nur diese Datei mitzuschicken. Evtl noch durch eigene Sätze ergänzt.
    Selbstredend kann auch eine selbst verfasste DAB abgeschickt werden.

    Die Mailadresse beim Regierungspräsidium ist: poststelle@rps.bwl.de

    In der angehängten PDF-Datei (leider ist nur dieses Format hier möglich) sind

    2 Versionen

    einer DAB enthalten.

    Nur zur Vorsicht, falls jemand nicht weiss, wie das geht.
    PDF-Datei öffnen
    Neue Word-Datei öffnen.
    Aus der PDF-Datei Teile des Textes markieren, danach den Text mit STRG+C kopieren.
    Zur Word-Datei wechseln und mit STRG+V den Text einfügen, bestenfalls umschreiben mit eigenen Worten.

    Natürlich kann der Text auch in ein Mailprogramm kopiert werden, ohne dass vorher eine Word-Datei erstellt wird.

    Für diejenigen, die eine Word-Datei erstellen, empfiehlt es sich nach Fertigstellung, dass die Word-Datei in eine PDF-Datei umgewandelt wird. Also mit Datei - Drucken und dann den PDF-Printer (je nach installierter PDF-Version) auswählen und dann drucken (in die PDF-Datei)

    Ganz unten jeweils habe ich für die Unterschrift noch den Schriftzug 'Eigener Name' eingesetzt. Der sollte natürlich dann durch den eigenen Namen ersetzt werden.

    So und jetzt hoffe ich auf 165 DABs.

    Haut rein in die Tasten.

    OBEN BLEIBEN

    #Dienstaufsichtsbeschwerde #NOPPER #bürgerbegehren

    Angehängtes PDF:
    Dienstaufsichtsbeschwerde_OBNopper.pdf
    100 KB

    3 Kommentare
    • RicK21 »

      Meines Erachtens kann man eine PDF-Datei direkt mit WORD ganz gut öffnen. Ggf. mit rechter-Maustaste-Kontextmenu.

      RicK21
      3309
    • RicK21 »

      Es ist ggf. nötig die Bearbeitung zu aktivieren. Dann kann das ehemalige PDF als WORD-Datei gespeichert werden. Ein PDF-Dokument kann bei OFFICE2021 aus WORD auch direkt mittels "Datei/Exportieren/PDF-XPS-Dokument erstellen/Veröffentlichen" erstellt werden.

      RicK21
      3309
    • doppelmeter »

      Ja, das funktioniert.
      PDF anklicken mit rechter Maustaste, dann 'Öffnen mit' auswählen und in dem erscheinenden Menü 'Word' (voraussichtlich ganz unten) auswählen. Es kommt dann eine Meldung, dass Word die PDF-DAtei in eine bearbeitbare Version einlädt. Dieses mit JA beantworten.

      doppelmeter
      32366
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  • albra
    34209
    albra » #gleisneigung #Beschwerde #straftat #Dienstaufsichtsbeschwerde

    Gleisneigung

    Puzzle "Vorbereitung einer Straftat (noch mit)?"

    heute: Topographie vs "Zwangspunkte"

    Frage: "Geht von der Bahnsteigneigung eine Gefahr aus?

    Antwort: "Die Neigungen, die resultieren aus der Topografie. Wir sind hier im Talkessel ... und wir haben zwei Zwangspunkte, daß von Norden kommend die S-Bahn überquert werden muß und die Stadtbahn auf der Südseite unterquert werden muß. Dadurch haben wir eine Längsneigung ..." https://www.youtube.com/watch?v=iSX05Gh0qq8 0:00-0:30

    Deshalb soll der Tiefbahnhof "gekippt" werden.

    Lösung: S-Bahn tiefer- , Stadtbahn höherlegen?( Und dabei wirtschaftlich bleiben?) Sicherheit geht vor! Baustopp sofort!

    Bahn & EBA kippen das Projekt S21. #Gleisneigung #Beschwerde #Straftat?

    sa: http://www.wikireal.info/wiki/Stuttgart_21/Gleisneigung

    10 Kommentare · Alle Kommentare laden
    • Karin-K »

      Zum tragischen Tod eines Kindes, welches in Österreich von einem Zug überrollt wurde:
      http://kurier.at/chronik/oberoesterreich/kinderwagen-rollte-am-linzer-bahnhof-ebelsberg-auf-gleise-kleinkind-tot/123.788.734
      "(...) Warum der Buggy plötzlich zu rollen begann und über die Bahnsteigkante kippte, steht noch nicht fest:

      "Der Bahnsteig ist leicht abschüssig.

      Vermutlich hat sich der Kinderwagen durch die Sogwirkung des durchfahrenden Güterzugs in Bewegung gesetzt und ist vom zwölften Waggon erfasst worden", berichtet Oberst Manfred Rauch vom Stadtpolizeikommando Linz. (...)"

      Karin-K
      31532
    • Beate Würtele »

      Kein Geld für Fahrkartenautomaten auf den Bahnsteigen ?
      Auf dem esslinger Bahnhof erschrecke ich jedesmal, wenn ein Zug durchrast, da hab ich schon seit Jahren keine Ansage mehr gehört.
      Der Sog ist enorm groß.
      Ich hoffe , daß den Ursachen nachgegangen wird und die Mutter nicht bestraft wird.

      Beate Würtele
      421
    • albra »

      nochmal zum og db-video:

      man stelle sich den Tiefbahnhof als Schuhkarton vor. Dieser soll bis zum Deckel im Boden versenkt werden. Zahlreiche Hindernisse stehen dem im Weg; keinesfalls jedoch die "Topografie". Einige räumt man aus dem Weg, dann wird's irgendwann zu teuer. Deshalb wird der "Schuhkarton" kurzerhand "gekippt" - über den S-Bahn und unter den Stadtbahn-Tunnel. Daß daraus eine kriminelle Gleisneigung resultiert, ficht den Ansager im Video nicht an. Deshalb:

      db & EBA: "Wir kippen das Projekt". - Wir schaffen das.

      albra
      34209
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  • albra
    34209
    albra » #presse #aktuellelage #demokratie #eba #Gastel #gleisneigung #GDL #Dienstaufsichtsbeschwerde

    Gleisneigung

    "Ich bitte Sie nochmals um die Beantwortung meiner Fragen und insbesondere der Frage, wie der Nachweis gleicher Sicherheit KONKRET aussieht." http://www.matthias-gastel.de/brief-ans-eba-zur-gleisneigung-bei-stuttgart-21/#.Vm_Z-14rHcs

    Schaut man sich die Arbeitsweise div Behörden an (zb hier: http://www.morgenpost.de/vermischtes/article206817657/Fuer-paranoid-erklaerte-Steuerfahnder-werden-rehabilitiert.html), ergeben sich Fragen; zB:

    - werden (wurden) Mitarbeiter des EBA unter Druck gesetzt?
    - gab es Versetzungen?
    - Parteibuch Amtsleiter?

    Wie arbeitet "das EBA"? #presse #presse #presse #presse #AktuelleLage #presse #presse

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  • Albert Dulk
    22119
    Albert Dulk » #presse #Dienstaufsichtsbeschwerde #parkräumung

    "Beschwerde gegen Polizeichef und Stadt:
    Stuttgart - Etliche Gegner des Bahnprojekts Stuttgart?21 planen nochmals einen Gang vor Gericht. Die Räumung des Schlossgartens im Februar 2012 war nach ihrer Ansicht illegal, die anschließend verhängten Bußgelder seien unberechtigt. 33 Demonstranten bereiten eine Feststellungsklage vor dem Verwaltungsgericht vor, sechs von ihnen eine Verfassungsbeschwerde. Dem elementaren Eingriff ins Grundrecht der Versammlungsfreiheit habe „die rechtliche Klarheit gefehlt“, sagt Klaus Steinke von der Initiative Unternehmer gegen Stuttgart 21.
    Steinke hat aus demselben Grund auch eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Stuttgarter Polizeipräsidenten Thomas Züfle sowie gegen den stellvertretenden Ordnungsamtschef Rudolf Scheithauer erhoben. Letzterer habe jene städtische Allgemeinverfügung unterschrieben, die zu Zwecken der Rodung den Aufenthalt in bestimmten Bereichen des Mittleren Schlossgartens für einen bestimmten Zeitraum untersagte...."

    Kompletter Artikel der Backnanger Kreizeitung vom 15.04.2012 im pdf.
    #presse #Dienstaufsichtsbeschwerde #Parkräumung

    Angehängtes PDF:
    Backnanger_Kreiszeitung_15.04.13.pdf
    100 KB

    12 Kommentare · Alle Kommentare laden
    • Albert Dulk »

      @Ehrenkonsul Bananenbieger 20:35:
      „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“ (Friedrich Nietzsche)

      Albert Dulk
      22119
    • Remmert »

      20:29:

      "Schade, daß wir kein Aktionsbündnis oder soetwas haben, das das aufgreift oder sogar in anderen Bereichen macht."

      ..."Unser aller Aktionsbündnis" fühlt sich nachhaltig der rot-grünen Parteilinie verpflichtet und nur scheinheilig den Stuttgart 21-Gegnern, das wissen wir doch mittlerweile ALLE...

      ...fragt Fr. Dr.....,nein ich saage ees niicht meehr!

      Remmert
      34029
    • Josef Eisele »

      @Ehrenkonsul Bananenbieger: Mit der Vertreibung und Vernichtung der Landfahrer, abfällig Zigeuner genannt,ist schon zu früheren Zeiten ein großes Zukunftsprojekt der Deutschen einhergegangen, welches allerdings die hochgespannten Erwartungen trotz des genialen Führers nicht im Geringsten hat erfüllen können. Das angestrebte Ziel, mehr Land für das Volk ohne Raum, wurde komplett verfehlt.

      Bereits im Rahmen der Propaganda gegen die "Parkbeschmutzer", für Sauberkeit, Ordnung und Fortschritt waren seinerzeit einige üble Artikel erschienen. Die Zusammenarbeit entschiedenr Parkschützer mit Menschen, die auch aus anderen Gründen sich seinerzeit im Park aufgehalten haben, hatte sicher ihre problematischen Seiten. Dennoch war zumindest zeitweilig die absichtsvolle Verwendung einschlägiger Bilder und Kommentare zwecks Verhetzung des Protestes gegen das großartige Leuchtturmprojekt recht massiv, und durch die tatsächliche Beeeinträchtigung der Bevölkerung keineswegs begründet.

      Allerdings sind die von einzelnen Bildern ausgelösten Assoziationen teilweise ohne weiteres auch gegen die Herausgeber gerichtet, so etwa der lange Polizeigefangenenbus, der Herr in Uniform mit hervorstehendem Schlagstock, die Polizeikette, wie sie schon in Frankreich seinerzeit dem Herrn Sarkozy nicht die gewünschte Presse eingebracht hat.

      Man könnte einige Bilder nehmen, ihnen ebenfalls eindrucksvolle Bilder von internationalen Investment-und Spitzenpolitikertreffen, wie etwa in Davos, gegenüberstellen und titeln: Hier wird dss beschlossen, was dort die Lebensbedingungen von Menschen diktiert, die nicht so viel Protektion haben.

      Josef Eisele
      31106
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  • Ralf Peter   Umstieg Jetzt !
    31276
    Ralf Peter Umstieg Jetzt ! » #Bahntower #Kanzleramt #Dienstaufsichtsbeschwerde #häußler #Butteweg #loewe

    nochmal von heute Nacht hochgeholt - sollte auch bis BERLIN in den #Bahntower und ins #Kanzleramt dringen !

    #Dienstaufsichtsbeschwerde vom 3.3.2013

    "Gegenstand der gegenständlichen Verfügung dürfen nicht Annahmen, sondern nur Tatsachen sein. Der Rückschluss von Herrn Oberstaatsanwalt Häußler, es sei nicht anzunehmen, dass den Subventionsgebern unrichtige oder unvollständige Angaben zur Kapazität vorgelegt wurden, ist somit unzulässig. Es ist Sinn und Zweck eines Ermittlungsverfahrens, Vorwürfe zu prüfen und nicht durch Annahmen dieses einzustellen."
    (von RA Butteweg + Jens Loewe)

    Öffentliche (Dienstaufsichts-) Beschwerde

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    hiermit legen wir, auch als betroffene Steuerzahler, gegen die Verfügung vom 5.11.2012 (Dienstaufsichts-) Beschwerde ein und beantragen, die angefochtene Verfügung aufzuheben und (Anweisung zu erteilen,) die Ermittlungen aufzunehmen und Anklage zu erheben.

    Begründung:
    1. Zunächst wird um Mitteilung gebeten, weshalb ein aufgrund einer Anzeige vom Oktober 2012 eingeleitetes Verfahren ein Aktenzeichen des Jahres 2010 trägt.
    2. Die Interpretation des Herrn Oberstaatsanwalt Häußler, die Anzeige richte sich gegen das Pro-jekt Stuttgart 21, ruft Erstaunen hervor. Die Anzeige richtet sich selbstredend gegen die verant-wortlichen Akteure.
    3. Zutreffend ist zwar, dass der VGH in den drei zitierten Verfahren Urteile gefällt hat, unzutreffend ist jedoch die implizite Behauptung, wonach auch die Entscheidungsgründe als solche in Rechts-kraft erwachsen seien. Eine Bindung des VGH oder Dritter an die Begründungen ist gerade nicht gegeben. Unabhängig davon hat der VGH seinerzeit auf der Basis unzutreffender Behauptungen entschieden.
    4. Zutreffend ist, dass der Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland, des Landes Baden-Württemberg, der Region Stuttgart und der LHS Stuttgart entsprechende Gremienbeschlüsse zugrunde liegen. Auch diese Gremien haben jedoch auf der Basis unzutreffender Behauptungen entschieden.
    Vorliegende Strafanzeige richtet sich nicht gegen Parlamentarier, sondern gegen die handelnden Akteure.
    Insoweit spielt es überhaupt keine Rolle, ob Entscheidungen in der Ausübung des Mandats einer strafrechtlichen Überprüfbarkeit unterliegen oder aber nicht. Darüber hinaus ist der vorgeblich parlamentarisch legitimierte Finanzierungsvertrag nichtig, weil er gegen das Verbot der sog. „Mischfinanzierung“ nach Art. 104a Abs. 1 Grundgesetz verstößt. Dar-über hinaus kann er aufgrund der Sprengung des Kostendeckels keine Wirkung mehr entfalten.
    http://www.juristen-zu-stutt-gart21.de/Home/Eintrage/2013/1/30_Pressemitteilung__Das_Ratsel_der_Sprechklausel__Ist_der_Finanzierungsvertrag_noch_gultig%2C_nachdem_die_Kostengrenze_von_Stuttgart_21_uberschritten_ist.html
    Selbstredend sind Regierungen bzw. Verwaltungen befugt, von Entscheidungen des Haushaltsge-setzgebers abzuweichen, beispielsweise bei Mitteleinsparungen oder aber Veränderung der Sach- und / oder Rechtslage. Die Regierungen bzw. Verwaltungen sind an Recht und Gesetz gebunden und somit ggf. verpflichtet, von Entscheidungen des Haushaltsgesetzgebers abzuweichen.
    Eine Bindung der Regierung an den Finanzierungsvertrag besteht zwingend dann nicht mehr, da dessen Geschäftsgrundlage entfallen ist. So auch die Landesregierung in der Begründung zum S21 - Kündigungsgesetz:
    „ Wenn aber weder Land noch Deutsche Bahn AG bereit sind, die zu erwartenden Mehrkosten zu tragen, ist die Finanzierung des Vorhabens und damit seine Realisierbarkeit nicht mehr gewähr-leistet. Dies führt dazu, dass die Geschäftsgrundlage entfallen ist. Vom Land kann ein Festhalten an dem Finanzierungsvertrag nicht mehr verlangt werden, wenn nicht gesichert ist, dass das Vor-haben finanziert und fertig gestellt werden kann, ohne dass das Land über seine bislang einge-gangenen vertraglichen Verpflichtungen hinaus Finanzierungsbeiträge aufbringt. „
    http://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/showregulationarchive.do?regulationId=2173029
    Dann jedoch wird der Untreuetatbestand verwirklicht, wenn dennoch Zahlungen unter Berufung auf den nichtigen Finanzierungsvertrag geleistet werden.
    5. Selbst wenn die Zahlungen der öffentlichen Projektpartner als verlorene Zuschüsse ausgestaltet sind, so tritt dennoch ein Vermögensschaden ein, da der Subventionsnehmer ( hier: die Deutsche Bahn ) die zweckgerichtete Verwendung der Zuschüsse nicht umsetzen kann. Wie zwischenzeitlich unbestritten sein müsste, wird durch das Projekt S21 weder der schienengebundene Perso-nennahverkehr, noch der Städtebau gefördert. Die Kapazität des Bahnhofs würde mit S21 redu-ziert und das Gleisvorfeld wäre städtebaulich nicht nutzbar, da die erforderlichen Genehmigungen nach §§ 11, 23 AEG nicht erteilt werden dürfen (siehe u.a. das Gutachten Prof. Dr. Urs Kramer, Universität Kassel v. 12.12.2011). Der Subventionszweck kann somit nicht erreicht werden.
    6. Gegenstand der gegenständlichen Verfügung dürfen nicht Annahmen, sondern nur Tatsachen sein. Der Rückschluss von Herrn Oberstaatsanwalt Häußler, es sei nicht anzunehmen, dass den Subventionsgebern unrichtige oder unvollständige Angaben zur Kapazität vorgelegt wurden, ist somit unzulässig. Es ist Sinn und Zweck eines Ermittlungsverfahrens, Vorwürfe zu prüfen und nicht durch Annahmen dieses einzustellen.
    Selbst wenn der VGH Baden-Württemberg in der Begründung seiner Urteile ein Betriebsszenario 2003 mit 32 bis 35 Gleisbelegungen pro Stunde zugrunde legte, so ändert dies an der Strafbarkeit der Handelnden Akteure nichts. Die VGH Urteile waren nicht Entscheidungsgrundlage der Akteure, da ja bereits der Anhang 1 der Anlage 3.2a zum Finanzierungsvertrag von einer 50% igen Leistungssteigerung spricht.
    http://stuttgart21.wikiwam.de/images/de_stuttgart21_/a/a0/Finanzierungsvereinbarung_Anlage_3.2a_Anhang_1.pdf
    7. Erstaunlich ist die Äußerung von Herrn Oberstaatsanwalt Häußler, der auch an Recht und Gesetz gebunden ist, die Verfassungswidrigkeit der Mischfinanzierung des Projektes könne dahinste-hen. Richtig ist vielmehr, dass diese Verfassungswidrigkeit zur Nichtigkeit des Finanzierungsvertrages führt. Daher dürfen unter Berufung auf diesen Zahlungen nicht mehr geleistet werden bzw. müssen geleistete Zahlungen zurückgefordert werden.
    8. Völliges Unverständnis ruft hervor, dass Herr Oberstaatsanwalt #Häußler mit keiner Silbe auf den Vorwurf des EU-Subventionsbetrugs eingegangen ist !
    Konkretisierend wird auf folgendes hingewiesen: Im Subventionsantrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung vom 12.7.2007 wird unter Punkt 4.1. als ein Hauptziel die Erlangung der doppelten Leistungsfähigkeit durch den Bau des S21-Durchgangsbahnhofs ange-geben.
    http://www.juristen-zu-stutt-gart21.de/Home/Eintrage/2013/2/27_Rede_von_Richter_a.D._Christoph_Strecker_auf_der_Montagsdemo_25.02.13_zu_seiner_Strafanzeige_wegen_Subventionsbetrug_files/Dokument%2001a%20S21%202007-07-12%20EU-Antrag%202007%20Teil%20B%20endgu%CC%88ltig%20A22.pdf
    Daraufhin erging am 12.12.2008 die Entscheidung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften über die Gewährung eines Zuschusses für eine Maßnahme, Aus- und Neubaustrecke Stuttgart-Wendlingen einschl. Stuttgart 21. Nach Art. 1 Abs. 2 muss der Empfänger der Subvention „alles in seiner Macht stehende unternehmen, um die im Anhang II genannte Maßnahme in seiner Verantwortung durchzuführen“. Nach Art. 3 sind „alle sonstigen für diese Entscheidung geltenden Bedingungen in den nachstehenden Anhängen enthalten“, so auch Anhang II.
    In Anhang II Art. II 2. 3 Ziff. 1 ist als Hauptziel der Maßnahme die doppelte Leistungsfähigkeit des S21 Bahnhofs genannt.
    http://www.juristen-zu-stutt-gart21.de/Home/Eintrage/2013/2/27_Rede_von_Richter_a.D._Christoph_Strecker_auf_der_Montagsdemo_25.02.13_zu_seiner_Strafanzeige_wegen_Subventionsbetrug_files/Dokument%2001%20EU%20Subventionsentscheidung%202008_12_12%20-%20Kopie.pdf
    Obgleich Herr Oberstaatsanwalt Häußler selbst behauptet, es sei bereits 2006 allgemein bekannt gewesen, dass der neue Bahnhof S21 nur eine Kapazität von 32 – 35 Zügen aufweise, was einen Rückbau bedeutet, sieht er dennoch keinen Anfangsverdacht, wenn im Subventionsantrag von 2007 eine doppelte Leistungsfähigkeit behauptet wird !
    Auffallend ist weiterhin, dass im zeitlichen Zusammenhang mit dem Vorwurf des Subventionsbe-trugs sich die EU-Kommission veranlasst sah, den Inhalt ihrer Webseite zu verändern: Während in der alten Fassung die doppelte Leistungsfähigkeit als Kriterium angegeben wurde,
    http://www.juristen-zu-stutt-gart21.de/Home/Eintrage/2013/2/27_Rede_von_Richter_a.D._Christoph_Strecker_auf_der_Montagsdemo_25.02.13_zu_seiner_Strafanzeige_wegen_Subventionsbetrug_files/Dokument%2002%20TEN-T%20Agency%20Internet%20April%202012.pdf
    findet sich dieser Hinweis auf der aktuellen Webseite nicht mehr !
    http://tentea.ec.europa.eu/en/ten-t_projects/ten-t_projects_by_country/germany/2007-de-17200-p.htm

    Mit freundlichem Gruß
    RA Roland #Butteweg
    Jens #Loewe

    http://www.parkschuetzer.de/statements/151800

    1 Kommentare
    • Jutta Jergol »

      Die Beschwerde ist super! Nur fürchte ich, das Berlin sich höchstpersönlich für den allumfassenden Rechtsstaat hält.

      Jutta Jergol
      33820
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  • Frohmund Wiedmann
    14645
    Frohmund Wiedmann » #suche #frage #Dienstaufsichtsbeschwerde #Schuster

    #Suche #Frage

    Wer von euch hat oder wer kennt jemanden, der beim Regierungspräsidium #Dienstaufsichtsbeschwerde n gegen #Schuster erstattet hat und zwar ganz egal wann und wegen was?

    Bitte per PN melden - ich benötige diese Vorgänge im weitesten Sinn für den Kreis der Anfechter der Volksabstimmung.

    Gruß u schöne Ostern!

    fro

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  • casas
    17048
    7 Kommentare · Alle Kommentare laden
    • Frohmund Wiedmann »

      #juristen

      Frohmund Wiedmann
      14645
    • robbiewood »

      Ganz herzlichen Dank für Ihren Brief und die Dienstaufsichtsbeschwerde. Mir erging es ebenso, wie Ihnen, allerdings zu einem früheren Zeitpunkt in Sichtweite des Biergartens.

      robbiewood
      1563
    • Robert Neumann »

      Je mehr von uns heute eine Mail an die Beckmann-Redaktion schicken, umso wahrscheinlicher ist es, das es vielleicht heute abend in der Talkshow erwähnt wird....

      Robert Neumann
      23478
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